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Hallo, ich wuerde gerne auch meinen Senf dazu abgeben: Klamser, Peter wrote: > > Auch Trivialfragen dürfen gestellt werden, aber es ist doch effektiver erst > mal die wirklich gute Doku zu befragen. Es gibt ja nun wirklich Probleme, wo Das groesste Problem von Mathematica ist wohl der unheimliche Funktionsumfang, so dass ein Einsteigen auch mit einer noch so guten Dokumentation sehr schwer ist. Ich bin froh, dass ich schon vor 8 Jahren mit Mathematica gearbeitet habe, als die Situation noch nicht ganz so ernst war und beneide niemanden, der jetzt erst damit anfaengt. Aufgrund dieses Funktionsumfangs ist auch das Suchen nach trivialen Antworten oft sehr schwer und entaeuschend, so dass ich jeden verstehe, der lieber eine e-mail schreibt (Aufwand!) und auf eine freiwillige Antwort hofft (Risiko keine zu bekommen! Verzoegerung!) als in der Dokumentation zu suchen. > man so nicht weiterkommt, da der Abstraktionsgrad von Mathematica sehr hoch > ist. Alle haben nur endlich Zeit und vielleicht sollten die wirklichen Niemand ist hier verpflichtet Zeit zu investieren. Wer die MathGroup aufmerksam liest, wird auch einige triviale Fragen finden, die Jens-Peer Kuska nicht beantwortet hat. > Durchblicker dann auch die interessanten Fragen beantworten. Ich will ja nun > dem Herrn Kuska oder Mäder keine Vorschriften machen. Aber das Internet ist > nun mal ein kooperatives System, d.h. es funktioniert nur wenn alle > kooperieren. Und so wie die Bandbreite auf den Datenleitungen endlich ist > (-> WWW=World wide wait) so sind solche Newsgroups auch kooperative Systeme > die nur unter bestimmten Bedingungen und bei der Beachtung von Regeln > funktionieren... Nun aber genug Moralapostelt. Gruß, Peter Klamser Meiner Meinung nach ist die DMUG-Mailingliste weit davon entfernt unter einer zu geringen Bandbreite zu leiden, deshalb sehe ich fuer diese Bedenken keine Grundlage. Gruesse Martin Kraus |