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Hallo, ich glaube zwar nicht das Du dass meinst aber: myfunc[x_?NumericQ] := x myfunc /: HoldPattern[InverseFunction[myfunc[x_]]] := 1/x liefert In[]=InverseFunction[myfunc[z^2]] Out[]=1/z^2 Falls Du aber eine im Interval [a,b] *monotone* Funktion hast, kannst Du versuchen eine Potenzreihe um das Zentrum zu entwickeln und die zu invertieren (mit InverseSeries[]) an den Grenzen hast Du vermutlich dann Konvergenzprobleme, die man aber eventuell mit einer Pade'-Approximation ausb"ugeln kann. Generell geht das aber nicht, weil Mathematica zu den Funktionen nicht die Information "uber die Intervalle bezitzt, in denen sie monoton sind. Annsonsten kann Mathematica das auch nicht, denn weder InverseFunction[BesselJ[0,z],2] noch InverseFunction[BesselJ,2][0,z] werden ausgewertet, weil es zum einen keine "ArcBesselJ" Funktion gibt und Mathematica auch nicht "a priori" weiss, wo die Extrema von BesselJ[0,z] liegen. Gruss Jens Tilio Rivoldini wrote: > > Hallo Mathematica-Freunde, > > Kann man die in MMA eingebaute Function InverseFunction auf selbst > definierte Funktionen anwenden? Wenn ja, wie ? > > Gruesse, > > Tilio |