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NEIN, im allgemeinen nicht (ausser man reduziert die anzahl der datenpunkte so dass es eine interpolation wird). mittels NMinimize und über geeignete randbedingungen könnte man in diese richtung etwas aufsetzen. l.g. robert -----Original Message----- From: Hakan Onel [mailto:onel@XXXXXXX.DE] Sent: Wednesday, December 21, 2005 12:43 AM To: demug@XXXXXXX.ch Subject: Fit-Funktion Mathematicas Hallo, ich habe da eine Frage bezüglich der Fit-Funktionen Mathematicas (5.2). Ist es irgendwie möglich MMA zu sagen, dass der Fit den die Fit-Funktion erzeugt, unbedingt einen vorgegebenen Punkt der Form {x0,y0} erfüllen soll? Ich möchte die Frage an einem Beispiel erläutern: 1.Es werden irgendwelche Daten hergenommen, z.B.: points = Table[{i, Random[Real, {0, 1}]}, {i, 0, 10,1}]; 2.Nun sollen diese Daten mit einem Polynom z.B. 3.Ordnung gefittet werden: order = 3; fit = Fit[points, Table[x^n, {n, 0, order}], x] 3.Die Ergebnisse werden visualisiert. Show[ListPlot[points, PlotStyle -> PointSize[0.02]], Plot[fit, {x,-1, 11}]]; 4.Die Frage ist nun, wie ich Mathematica mitteilen kann, dass die gefittete Funktion unbedingt einen oder gar mehrere vorgegebene Punkte (z.B {2.3,0.5}) exakt erfüllen soll? Hintergrund der Frage ist, dass ich mit Mathematica eine Datenmenge von je 600 MB (und aufwärts) pro Kernel-Session mit einem Polynom hoher Ordnung fitten möchte. Dabei soll das Resultat der Fit-Funktion in jedem Fall durch mindestens einen vorgegebenen Punkt laufen... Diese Frage beschäftigt mich nun seit einer ganzen Weile und leider bin ich in der Dokumentation noch nicht fündig geworden. Über jeden Kommentar würde ich mich freuen. Vielen Dank, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest Hakan -- | | Hakan Onel | | phone: +49-331-7499-397, fax: +49-331-7499-352 | | + Quote of the month: | "I never think of the future. It comes soon enough." | (Albert Einstein) -- |