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... warum sind die Purefunctions ein Graus? f[x_] = x^2; ist eine Funktion. f[2] -> 4 fp = #1^2 & fp[2] -> 4 Also wo liegt das Problem. In deinem Beispiel lie? sich das Eigenwertproblem eben nicht analytisch losen. Deswegen gab MMA immer Root[blablabla von #1 #2 etc &,1] zuruck. Das ist aber kein MMA Problem, sondern ein mathematisches Problem. Das Problem lasst sich entweder nur numerisch losen, oder man muss in der Literatur suchen, ob jemand anderes schon mal eine schlaue Idee niedergeschrieben hat..... Gru? Peter Klamser -----Ursprungliche Nachricht----- Von: owner-demug@XXXXXXX.ch [mailto:owner-demug@XXXXXXX.ch]Im Auftrag von Harald von Aschen Gesendet: Donnerstag, 4. Dezember 2003 15:18 An: Winfried Bilgic Cc: demug@XXXXXXX.ch Betreff: Re: Positive und reelle Eigenwerte... At 14:17 01.12.03 +0100, Winfried Bilgic wrote: Hallo, Winfried! Jetzt bin ich auch zu Hause und kann in meinen Buecherschrank schauen: [...] >die "Pure Functions" entwickelten sich zu einem Graus, Zum Thema "Pure Functions" und der Darstellungsform "Root" sei an dieser Stelle auf The Mathematica Journal, Volume 6 Issue 4 (Fall 1996), page 74ff.: "Algebraic Numbers in Mathematica 3.0" vom Autor "Adam W. Strzebonski" von Wolfram Research hingewiesen - wo meiner Meinung nach sehr anschaulich erklaert wird - hingewiesen. Viele Gruesse Harald v. Aschen |