DMUG-Archiv 2003

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Re: AW: Positive und reelle Eigenwerte...

  • From: Winfried Bilgic <4Winne@XXXXXXX.de>
  • Subject: Re: AW: Positive und reelle Eigenwerte...
  • Date: Thu, 4 Dec 2003 23:27:56 +0100
  • To: Mathematica User Group Group <demug@XXXXXXX.ch>
Hallo zusammen,

das Problem ließ sich durchaus analytisch lösen, aber halt durch das Hurwitzkriterium bzw. Satz von Sylvester... die Eigenwert Berechnung von Mathematica liefert bei numerischen Matrizen durchaus gute Ergebnisse, in meinen mathematischen Problemen hatte ich aber keine numerische Werte. Die Pure-Functions scheinen einen gewissen Operator Stil zu besitzen (könnt mich natürlich mit dieser Vermutung auch irren), den ich von der Notation erstmal gewöhnungsbedürftig finde... aber es wird sich sicherlich noch mal die Gelegenheit finden - dann weiß ich ja was zu tun ist...

Besten Dank nochmal an Alle

Winfried Bilgic

On 04.12.2003, at 16:05, Peter Klamser wrote:

... warum sind die Purefunctions ein Graus?

f[x_] = x^2;

ist eine Funktion.

f[2] -> 4

fp = #1^2 &

fp[2] -> 4

Also wo liegt das Problem.

In deinem Beispiel lie? sich das Eigenwertproblem eben nicht analytisch
losen.

Deswegen gab MMA immer Root[blablabla von #1 #2 etc &,1]

zuruck.

Das ist aber kein MMA Problem, sondern ein mathematisches Problem.

Das Problem lasst sich entweder nur numerisch losen, oder man muss in der
Literatur suchen, ob jemand anderes schon mal eine schlaue Idee
niedergeschrieben hat.....


Gru? Peter Klamser


Verweise:
AW: Positive und reelle Eigenwerte...
normal t-online.de, 04.12.2003

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